Manche Herausforderungen begleiten Menschen über viele Jahre oder zeigen sich immer wieder, obwohl bereits viel reflektiert, verstanden oder verändert wurde.
Familien- und Systemaufstellungen können dabei helfen, Zusammenhänge sichtbar zu machen, Ursachen zu erkennen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Typische Anliegen sind beispielsweise:
Jede Situation ist einzigartig. Entscheidend ist nicht das Thema selbst, sondern die Bereitschaft, genauer hinzuschauen.
Familien- und Systemaufstellungen ermöglichen einen Zugang zu Zusammenhängen und Dynamiken, die häufig verborgen bleiben. Dabei zeigt sich immer wieder, dass Belastungen, Konflikte oder wiederkehrende Muster nicht nur mit der eigenen Lebensgeschichte verbunden sind, sondern auch mit der Familiengeschichte oder über Generationen hinweg weiterwirken können.
Dadurch wird sichtbar, was eine Situation beeinflusst, wodurch sie entstanden ist und wo Veränderung möglich wird.
Je nach Situation können Aufstellungen dabei unterstützen,
Aufstellungen können tiefgreifende Veränderungsprozesse ermöglichen, weil sie nicht nur auf die sichtbare Herausforderung schauen, sondern auch auf die Ebenen, auf denen sie entstanden ist und weiterwirkt.
Viele Herausforderungen zeigen sich im Hier und Jetzt. Ihre Ursachen liegen jedoch nicht immer dort, wo sie sichtbar werden.
Familien- und Systemaufstellungen ermöglichen einen Zugang zu Zusammenhängen und Dynamiken, die häufig verborgen bleiben. Dabei zeigt sich immer wieder, dass Belastungen, Konflikte oder wiederkehrende Muster mit der Familiengeschichte verbunden sein oder über Generationen hinweg weiterwirken können.
Dadurch wird sichtbar, was eine Situation beeinflusst, aufrechterhält und wo Veränderung möglich wird.
Je nach Situation können Aufstellungen helfen,
Aufstellungen können tiefgreifende Veränderungen ermöglichen, weil sie nicht nur auf die sichtbare Herausforderung schauen, sondern auch auf das, was dahinter wirkt.
Je nach Situation arbeite ich mit Figurenaufstellungen im Einzelsetting oder mit Gruppenaufstellungen.
Beide Formen folgen demselben Grundprinzip und können wertvolle Einblicke, Erkenntnisse und Veränderungen ermöglichen. Sie unterscheiden sich jedoch in der Art und Weise, wie das Anliegen aufgestellt wird.
Die meisten Aufstellungen finden im Einzelsetting mit Figuren statt.
Dabei repräsentieren Figuren die Personen, Themen oder Elemente, die für das Anliegen relevant sind. Das können beispielsweise Familienmitglieder, Partner, Kollegen, Symptome, Gefühle, Entscheidungen oder andere Einflussfaktoren sein.
Die Figuren werden im auf einem Tisch aufgestellt und miteinander in Beziehung gebracht. Dadurch entsteht ein sichtbares Bild der Situation, das Zusammenhänge, Dynamiken und Einflussfaktoren erkennbar machen kann.
Figurenaufstellungen ermöglichen eine sehr konzentrierte und geschützte Arbeit und eignen sich besonders für persönliche oder vertrauliche Themen.
Sowohl Figurenaufstellungen als auch Gruppenaufstellungen können tiefgreifende Erkenntnisse und Veränderungen ermöglichen. Welche Form sinnvoll ist, hängt von der jeweiligen Situation und dem Anliegen ab.
Bei Gruppenaufstellungen übernehmen andere Teilnehmer die Rolle von Personen oder Elementen innerhalb eines Systems.
Diese Stellvertreter nehmen ihre Rolle ein, bewegen sich dementsprechend im Raum und äussern, was sie wahrnehmen, fühlen oder erleben. Dadurch werden Dynamiken, Beziehungen und Zusammenhänge häufig unmittelbar sichtbar und erlebbar.
Während der Aufstellung beobachte ich den Prozess. Bei Bedarf stelle ich Fragen, beschreibe, was sichtbar wird, und gebe Impulse, wenn diese für die Entwicklung der Aufstellung relevant sind.
Die Aufstellung entwickelt sich dabei aus dem, was sich im System zeigt. Es gibt keine vorgegebene Lösung und keinen festen Ablauf, dem die Aufstellung folgen muss.
Welche Veränderungen durch eine Aufstellung entstehen, hängt immer von der jeweiligen Situation ab.
Je nach Anliegen können Aufstellungen dabei helfen,
Manche Veränderungen zeigen sich unmittelbar während der Aufstellung, andere entfalten ihre Wirkung erst in den Tagen, Wochen oder Monaten danach.
Welche Veränderungen entstehen, zeigt sich immer erst im Verlauf der Aufstellung selbst.